Samstag, 18. Mai 2013

Knallbunt und himmlisch lecker: Kleine Regenbogentörtchen

Ich glaube ich habe einen kleinen Knall was Lebensmittelfarbe angeht. Ich liebe es einfach damit in der Küche um mich zu schmeißen. Mein privates Holi Colour Festival zu Hause.. und das sehr oft! Bunte Kuchen haben mein Herz erobert und mit Hilfe meines Blog will ich heute zusammen mit euch ein kleines Colour Festival feiern. Für die richtige Stimmung sorgen dabei meine Rainbowcupcakes. Bunter denn je und leckerer denn je! Denn egal wie bunt manche Torte bei mir wird, der Geschmack kommt nie zu kurz. Ganz im Gegenteil! Ihr kennt vielleicht meine Regenbogentorte, welche nach wie vor das beliebteste Rezept auf meinem Blog ist - so viele Aufrufe hat bisher kein anderes Rezept geschafft. Aber die Torte dauert dann eben doch einige Zeit, daher habt ihr hier kleine Regenbogentorten auf die Schnelle. Sehen genauso toll aus und schmecken genauso grandios.
Himmel, ich könnte mich jedes Mal in diese Schokoladenfrischkäsecreme legen! Daher hab ich auch einfach die doppelte Menge gemacht, wie unten angegeben und mir immer noch etwas Creme neben den Cupcake geklatscht. Himmlisch!
Die Fruchtgummis biegen sich leider ziemlich schnell nach innen durch und die Rundung des Regenbogens bleibt nicht lange so schön, wie erhofft - zumindest nicht bei mir - und sie werden zudem schnell weich. Irgendetwas ist ja immer, nicht wahr?
Aber genug geredet, holt die Farben raus und schmeißt sie durch die Küche! Happy Holi!



Zutaten für 12 Cupcakes

Teig
160 g weiche Butter
165 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
200 g Mehl
2 gehäufte TL Backpulver
150 ml Milch
4-6 verschiedene Lebensmittelfarben (auf jeden Fall die Farbe Blau)

Creme
100 g weiße Schokolade
200 g Frischkäse
30 g Butter
20 g Puderzucker
1/2 Pck. Vanillearoma 
(wer mehr Creme als nur die Wölkchen will, einfach die doppelte Menge machen)
Regenbogenfruchtgummis (Haribo "Pasta Basta Fruitymix")


Zubereitung
Zuerst den Backofen auf 180°C vorheizen. Nun die Butter mit dem Zucker und dem Salz 5 Minuten mit dem Handrührgerät schaumig schlagen - dabei die Eier nach und nach unterschlagen. Anschließend das Mehl mit dem Backpulver mischen und kurz unterrühren. Zum Schluß die Milch ebenfalls kurz unterschlagen.
Jetzt den Teig in so viele, gleiche Portionen aufteilen, wie ihr Lebensmittelfarben verwenden wollt. An sich sind 4 Lebensmittelfarben vollkommen ausreichend. Die Teigportionen mit jeweils einer Farbe einfärben und abwechselnd in Muffinförmchen füllen - also erst eine Farbe, dann die andere darauf und so weiter. Wichtig ist nur, dass blauer Teig zum Schluß kommt.
Jetzt könnt ihr die Cupcakes bei 180°C 25 Minuten lang auf der mittleren Schiene backen.
Beim Backen werden sich die einzelnen Farbschichten miteinander vermischen.


Für die Creme müsst ihr die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Währenddessen den Frischkäse zusammen mit der Butter, dem Puderzucker und dem Vanillearoma aufschlagen. Zum Schluß die geschmolzene Schokolade unterrühren. Dann ist die Creme auch schon fertig.

Die Cupcakes nach dem Backen gut abkühlen lassen und aus ihren Förmchen lösen und einmal ungefähr in der Mitte durchschneiden (nicht von oben nach unten schneiden sondern von rechts nach links ;)).
Die beiden Hälften mit etwas Creme bestreichen und wieder zusammensetzen. Die restliche Creme in einen Spritzbeutel füllen und kleine Wölkchen auf die Cupcakeoberseiten spritzen. Nun noch mit dem Regenbogenfruchtgummi dekorieren, indem man es in beide Wölkchen steckt.


Tada: Kleine Regenbogentörtchen - so bunt wie nur der Regenbogen sein kann. :)




Passt aber auf, dass ihr die Farbe in den Kuchen schmeißt und nicht auf euch... Viel Spaß beim Rumsauen, Backen und Genießen! ;)  



Samstag, 11. Mai 2013

Kastenpickert - so isst man in Bielefeld!

Vor gar nicht so langer Zeit wurde ich gefragt, ob ich etwas Regionales backen könnte. Ähm... jaaa... ich wohne nun schon seit 3,5 Jahren hier in Bielefeld, aber habe soweit ich weiß noch nie etwas aus der Region gebacken. Aber wenn ich an etwas Typisches aus der Region denke, fällt mir sofort der Pickert ein. Mein Umzug war noch nicht lange her, da sagte eine Bäckerin zu mir und einer Freundin, dass wir doch unbedingt diesen Pickert probieren müsste! Diesen was? Eine Art Kartoffelpuffer aber doch etwas komplett anderes. Mit Rosinen, mit Mehl und Hefe - also auch irgendwie wie kleine Pfannkuchen. Wir sollten es mit Rübenkraut, Apfelmus oder Leberwurst essen. Diese Bielefelder haben schon einen komischen Geschmack, aber wir mussten es ja probieren, also wurde die Lappenpickerts gekauft. In der Pfanne wieder etwas warm gemacht, Apfelmus dazu - Wiiirklich lecker!
Dann dauerte es lange Zeit, bis ich wieder in den Genuss von Pickert kam, anfang des Jahres durfte ich bei Freunden Kastenpickert vom Bäcker probieren. Kastenpickert wird hauptsächlich nur in Bielefeld und Gütersloh gebacken und gegessen. Es ist grob der gleiche Teig wie bei den Pickerts aus der Pfanne, nur wird hier der Teig in eine Kastenform gegossen, hinterher aufgeschnitten und dann erst in der Pfanne gebraten. Traditionell wird er mit gesalzener Butter oder den anderen oben genannten Aufstrichen gegessen. Dazu dann eine Tasse Kaffee. 
Zugegeben es klingt wirklich alles sehr merkwürdig. Aber ich esse meinen Kastenpickert auch nicht so gerne mit Rübenkraut, gesalzener Butter oder Leberwurst, sondern mit Erdbeermarmelade. Das kann ich nur empfehlen. Naja ich bin dann eben doch kein echter Ostwestfale. 
Aber was solls - mir schmeckt es und vielleicht ja auch euch!

Das Rezept habe ich passenderweise bei Dr. Oetker gefunden - sie haben schließlich ihren Hauptsitz in Bielefeld, somit ist es ein Original Bielefelder Rezept. Allerdings finde ich, sind es schon sehr viele Rosinen, wer diese also nicht so mag, sollte nicht 250 g nehmen, sonder etwas weniger.

Aber nun kommt also mein regionaler Gruß aus dem schönen Bielefeld mit dem Kastenpickert. :)



Zutaten
1 kg mehligkochende Kartoffeln
3 Eier
1 gestr. TL Salz
125 ml Milch
500 g Weizenmehl
1 Pck. Trockenbackhefe
250 g Rosinen
etw. Butter


Zubereitung
Die Kartoffeln schälen und fein reiben. Am besten und schnellsten geht es mit der Küchenmaschine. Die Kartoffeln anschließend gut mit der Hand über einem Sieb ausdrücken. 

 
Die Kartoffeln mit den Eiern und dem Salz vermengen. In einem kleinen Topf die Milch etwas erwärmen. Währenddessen das Mehl mit der Trockenbackhefe vermischen und abwechselnd in 2 Portionen mit der warmen Milch unter die Kartoffel-Eier-Masse kneten. Ca. 8 Minuten gut durchkneten, bis eine glatte Masse entsteht. Die Schüssel zudecken und an einem warem Ort 60 Minuten lang gehen lassen. Nun die Kastenform etwas fetten. Die Rosinen unter den Teig kneten und in die Kastenform füllen. 


Nochmals 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 180°C vorheizen und den Kastenpickert 60 Minuten lang backen. Danach auf einem Kuchenrost abkühlen lassen. In Scheiben schneiden und mit Butter in der Pfanne anbraten.


Dazu ein Aufstrich nach Wahl und das Schlemmen kann beginnen!
Also ich finde es immer sehr schwer, aufzuhören.. na ein Pickert geht noch.. na vielleicht noch einer? Ach wirklich lecker diese Dinger. :)


Mittwoch, 8. Mai 2013

Der große Kekstest 2.0

Vielleicht könnt ihr euch noch daran erinnern, vor knapp einem Jahr durfte ich schon einmal für Lambertz ein riesiges Paket Kekse testen. Diese Jahr wurde ich wieder gefragt, ob ich Lust auf ein paar Kekse hätte. Bei so einer Frage fällt die Antwort natürlich nicht sonderlich schwer: JA, ich will! 
Daraufhin bekam bekam ich einige Produktneuheiten zugeschickt, welche ich testen durfte. Als es dann eines Morgens an der Haustür klingelte und der Postbote mit einem riesigen Paket vor der Tür stand, war ich sehr verwirrt. Ich war mir sicher nichts bestellt zu haben und fragte ganz verwirrt, ob das Paket wirklich für mich sei. Aber ja war es. Denn es enthielt die längst vergessenen Kekse und mit einer 1 Meter langen und 1 kg schweren Kekspackung habe ich wirklich nicht gerrechnet. Aber dazu später mehr, beginnen wir direkt mit dem Hightlight des Paketes.


Softe American Cookie Kuchen "White Chocolate Hazelnut" und "Double Choc"


 
Wie gesagt: Das absolute Highlight aus dem Paket. Wow! Da könnte ich mich reinlegen. So schön soft wie es der Titel erwarten lässt. Schmeckt ein bisschen wie roher Schokoladenteig. Jeder Keks ist einzelnd verpackt, wodurch er schön saftig bleibt und man seine Zähne langsam in dem dicken Keks einsinken lassen kann. Auf der Zunge zergehen lassen, den vollmundigen Schokoladengeschmack überall schmecken. Hach! Wirklich toll! Die Sorte mit weißer Schokolade und den Haselnussstückchen schmeckt wirklich sehr nussig, mir schon fast zu nussig aber trotzdem sehr lecker. Trotzdem ist die Sorte mit den großen Schokoladenstückchen aus Zartbitter- UND Vollmilchschokolade IM Schokoladenteig der klare Favorit. Sooo viel Schokolade! Da ist jeder andere Keks erst einmal vergessen. Einziger Wermutstropfen ist, dass nach 3 Keksen pro Packung der Spaß schon vorbei ist. Wenn man also viele Krümelmonster zu Besuch hat, lieber die 1 kg Gebäckmischung "Mein süßes Glück" auspacken. Da hat man länger etwas von.




"Mein süßes Glück"



Das Highlight dieses Produktes ist ganz klar das Verpackungsdesign. Wenn man jemanden so eine große Packung Kekse schenkt, dann können die Augen doch nur strahlen. Aber der Inhalt kann sich natürlich auch sehen lassen: 31 verschiedene Sorten Gebäck. Da soll noch einer sagen: "Oh ne da ist nichts dabei, was ich mag...". Ne! Ne! Da ist bestimmt für jeden Geschmack eine Sorte dabei. Ich finde es auch ganz gut, dass in dem Karton nicht eine große Ladung Kekse wartet, sondern 4 große Ladungen Kekse, welche einzelnd verpackt sind. Man muss also nicht das ganze Kilo Kekse auf einmal essen, wobei, wenn man die richtigen Freunde hat, geht das schneller, als man denkt.. :)



Bio Hafer Cookies


Welches Unternehmen springt heutzutage nicht mit auf den Bio-Zug? Ich könnte euch ein Lied davon singen, denn ich habe mich in meiner Bachelorarbeit mit der Bio-Werbewelt befasst. Lambertz produziert auf jeden Fall auch mit Bio-Schokolade, setzt sich für Nachhaltigkeit ein und verkauft Bio-Produkte. Ich muss ehrlich sagen, dass die Hafer Cookies nicht so hundertprozentig mein Fall sind, aber ich glaube ich mag Haferkekse generell nicht so gern. Ich habe das Gefühl, dass es sie in meiner Kindheit zu oft gab. Schmeckt auf jeden Fall ein bisschen wie Schokomüsli, was ja eigentlich ganz lecker ist. Also wer Haferkekse in Bio-Qualität super findet - greift zu! 

Auf der Homepage von Lambertz oder dem Onlineshop könnt ihr euch noch näher über Produkte und Unternehmen informieren und im Keksland umhertaumeln und wenn der Kekshunger zu groß wird, ab in den Einkaufswagen damit! Allerdings gibt es die soften American Cookie Kuchen und die Gebäckmischung „Mein süßes Glück“ leider nicht im Onlineshop. Um die zu ergattern muss man sich leider aus dem Haus begeben. Die soften American Cookie Kuchen könnt ihr bei Netto, Kaisers, Tengelmann und Handelshof kaufen, „Mein süßes Glück“ gibt es bei real.
Wer nicht genug von Keksen bekommt, sollte sein "Like" der Facebook-Seite geben, um die sich rund um die Uhr zwei nette Damen kümmern. Daran können sich nach wie vor andere Unternehmen ein Vorbild nehmen. :)

Um die Transparenz auf meinem Blog und damit auch meine persönliche Authentizität zu waren, möchte ich euch sagen, dass dieser Beitrag in Kooperation mit Lambertz entstanden ist. Das heißt allerdings nicht, dass dieser Beitrag nicht meiner Meinung entspricht. Er ist genauso ehrlich gemeint, wie jeder andere Beitrag auf meinem Blog auch. 

Samstag, 27. April 2013

Ich tanz im Rechteck: Chili-Orangen-Pralinen

Schon wieder ein Pralinenrezept! Aber keine Sorge, danach hat es sich ausgepralint und es kommen wieder Rezepte ohne Schokolade. Zur Zeit sind so viele Geburtstage und alle müssen natürlich eine kleine Überraschung bekommen - Pralinen eignen sich da immer super. Chili und Zartbitterschokolade ist ja schon länger nichts ungewöhnliches mehr, aber es ist trotzdem nach wie vor Geschmackssache. Die Einen mögen es, die Anderen nicht. Mein Papa mag es auf jeden Fall und da er auch Orange in Zartbitterschokolade gut findet, habe ich es kombiniert. Ich finde die Pralinen wirklich total lecker, besonders, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommen. Eine Art Mousse au chocolat wird von zwei Schokoladenschichten eingeschlossen. Eine ganz feine Creme! Richtig lecker! Und dann diese ganz leichte, scharf-süsliche Note - ein Traum.
Diese Pralinensorte ist an sich nicht so schwer herzustellen, da man hier auch keine Kugeln formen, nichts mit Schokolade überziehen und auch sonst keine wirklich schwierigen Arbeitsschritte tätigen muss. Dafür sollte man genügend Kühlzeit einplanen. Also alles andere als "Last minute Pralinen".


Zutaten
250 g + 200 g + 200 g Zartbitterschokolade
200 g Vollmilchschokolade
325 g Schlagsahne
50 g Butter
1 El Contreau
2 Msp. Chilipulver
1 TL geriebene Orangenschalen

Zubereitung 
Zuerst 250 g Zartbitterschokolade auf einem Wasserbad schmelzen.
Nun wird es etwas komplizierter: Auf ein Backblech Backpapier legen und aus Alufolie eine Schiene bauen, welche zu einem Rechteck geknickt wird - ca. (!) 25x10 cm groß. Auf dem Bild könnt ihr vielleicht besser sehen, wie es gemeint ist.


Das Rechteckt auf das Backpapier drücken, damit eine ebene Kante entsteht - eventuell die unterste Kante etwas nach innen knicken. Nun die heiße Schokolade in das Rechteck gießen, verteilen und dann fest werden lassen.
200 g Zartbitter- und Vollmilchschokolade fein hacken. Die Sahne mit der Butter kurz aufkochen lassen, vom Herd ziehen, mit der Schokolade, dem Contreau, Chilipulver und Orangenschalen vermixen und so lange rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Diese Masse auf die Schokoladenschicht gießen und einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen.
Zum Schluß noch einmal 200 g Zartbitterschokolade auf einem Wasserbad schmelzen und ebenfalls in das Rechteck gießen. Auf die noch flüssige Schokoladenschicht ein paar Chiliflocken streuen.


Die Schokolade etwas fest werden lassen und anschließend die Alufolie entfernen. Jetzt in kleine Quadrate schneiden und noch einmal gut kühlen - wundert euch übrigens nicht, dass meine Schokoladenschichten ober- und unterhalb der Cremeschicht so unterschiedlich hell sind - ich hatte einfach Schokolade von verschiedenen Herstellern, da scheinbar alle Welt Schokolade brauchte, als ich welche kaufen wollte... 
Wenn alles fest ist, ab in die Verpackung oder den Mund! Naja probieren müsst ihr ja auf jeden Fall! :)


Schokoladige Grüße und ein schönes Wochenende euch.

Donnerstag, 25. April 2013

Die neuen Sommersorten von Ritter Sport

Hach ich liebe Schokolade! Mit Schokolade kann man mein Herz im Sturm erobern. Da sage ich dann natürlich auch nicht nein, wenn mich Ritter Sport fragt, ob ich neue Schokoladensorten testen will. Damit ich mich auf den Sommer so richtig einstimmen kann!
Ich muss sagen, ich finde die neuen Sorten wirklich lecker. Sie schmecken alle sehr sommerlich, erfrischend fruchtig und ja einfach nach Sommer. Es wird sie auch nur den Sommer über geben und sowohl im 100 g als auch im Minitafelformat. Am besten schmecken sie meiner Meinung nach direkt aus dem Kühlschrank!

1. Erdbeer Vanille-Waffel


Keks in Schokolade geht immer und dann zusammen mit einer leckeren Erdbeer- und Vanillecreme auf jeden Fall! Knusper, knusper, lecker!


2. Himbeer-Cranberry Joghurt


Mein klarer Favorit, schön säuerlich, fruchtig, süß. Ich finde Schokolade mit Joghurt eh immer gut im Sommer und dann mit so einer säuerlichen Cranberrynote zu der dunklen Schokolade: Perfekt!


3. Weisse Cocos


Die einzige Sorte der drei Leckereien, welche es auch schon letztes Jahr gab. Auch sehr, sehr lecker, aber irgendwie auch etwas langweilig. Schokolade mit Kokos eben. :)

Schnappt euch also eine Tafel Schokolade und ab in die Sonne! Wobei ein Eis natürlich noch besser passt - vielleicht Eis mit Schokoladenstückchen...?

Um die Transparenz auf meinem Blog und damit auch meine persönliche Authentizität zu waren, möchte ich euch sagen, dass dieser Beitrag in Kooperation mit Ritter Sport entstanden ist. Das heißt allerdings nicht, dass dieser Beitrag nicht meiner Meinung entspricht. Er ist genauso ehrlich gemeint, wie jeder andere Beitrag auf meinem Blog auch.

Dienstag, 23. April 2013

Espressoherzen von faulen Menschen

Ich mache unheimlich gerne Pralinen, ich liebe es mich mit so einer Arbeit stundenlang aufzuhalten und filigrane Arbeiten zu machen. Aber eine Sache bekomme ich nie gut hin: 

Das Arbeiten mit Schokolade
Pralinen mit Schokolade zu überziehen - eine perfekte, glatte Kugel habe ich einfach noch nie hinbekommen. Ist die Masse, welche ich mit Schokolade überziehen will, zu kalt, wird die Schokolade sofort fest, ist sie zu warm, löst sie sich in der warmen Schokolade sofort auf.
Das Temperieren von Schokolade - nicht selten wird meine Schokolade zu heiß und wird gräulich nach dem Abkühlen und das obwohl ich die Anweisungen aus diversen Backbüchern befolge, die Schokolade abkühlen lasse, wieder erwärme und das Wasser nicht kochen lassen und und und...
Das Vermengen von verschiedenen Zutaten mit Schokolade - drei Tropfen Rum in die Schokoladen und bums ist sie ruiniert und nur noch ein Klumpen.

Dafür hasse ich Schokolade! Ich brauche da wirklich Hilfe! Schmecken tun meine Pralinen und Schokoladentafeln immer, aber das optische Aussehen ist leider nie perfekt.
Tipps sind also willkommen.

Aber dieses Mal sehen meine Pralinen von außen perfekt aus, zwar etwas industriell, aber eben perfekt. Der Trick? Ich habe mir Pralinen-Hohlkörper bestellt - Diese Hohlkörper sind leere Schokoladenherzen, -kugeln oder was auch immer und man muss sie nur noch befüllen. Ganz einfach und geschieht quasi im Schlaf. Pralinen von faulen Menschen eben. :)


Zutaten
100 g Zartbitter-Schokolade
200 ml Sahne 
150 g Nougat
1 EL lösliches Espressopulver
60 dunkle Hohlkörper

Zubereitung
Die Schokolade fein hacken. Die Sahne kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und die Schokolade, das Nougat und das Espressopulver darin lösen und mit Hilfe eines Schneebesens vermengen. Die Masse nun im Kühlschrank abkühlen lassen. Anschließend mit einem elektrischen Handmixer etwas aufschlagen. In einen Spritzbeutel mit kleiner Tülle füllen und damit die Hohlkörper befüllen. Abkühlen lassen und schon ist man fertig. 



Eignen sich hervorragend, um sie bei einer Tasse Kaffee zu naschen. :)

Sonntag, 21. April 2013

Amaretto-Erdbeer-Trüffel

Amaretto ist etwas Feines! Wer das auch so sieht, sollte diese Pralinen unbedingt nachmachen. Selbstgemachte Pralinen machen immer Eindruck und diese Pralinen sind auch nicht sonderlich schwer. Ich finde sie schon recht süß, aber sie sind trotzdem super lecker. Im Grunde sind sie eine Art von Cakepops, nur eben als Pralinen. Vielleicht sucht ihr ja auch schon fleißig nach Geschenken für den Muttertag? Dafür eignen sie sich auf jeden Fall und richtige Sommerpralinen sind sie auch. Perfekt also, um sich in die Sonne zu setzen, eine Tasse Cappuccino zu schlürfen und dazu ein paar Pralinen zu naschen.

Zutaten
250 g Löffelbiskuits
4 EL feine Erdbeermarmelade
100 g geschmolzene weiße Schokolade
90 ml Amaretto
350 g weiße Kuvertüre
rosa Zuckerkristalle zum Verzieren


Zubereitung
Die Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben und zerkrümeln mit Hilfe der Hände und eines Nudelholzes. Die Masse mit der Erdbeermarmelade, den 100 g geschmolzener, weißer Schokolade und 90 ml Amaretto vermengen und durchkneten. Die Hände etwas anfeuchten und aus der Masse kleine Kugeln formen. Die Kugeln nun für 30 Minuten ins Gefrierfach stellen. 


Währenddessen 350 g weiße Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Die Kugeln etwas antauen lassen, damit sie nicht zu kalt sind und dann mit der weißen Schokolade überziehen und auf Backpapier setzen. Wenn ihr eine Pralinengabel mit einer Spirale an der Spitze habt, könnt ihr damit ein Muster in die Pralinen drücken, so dass sie wie kleine Blumen aussehen. Sofort mit etwas Zucker dekorieren. Jetzt nur noch abkühlen lassen.


Zum Schluß hübsch verpacken und verschenken oder selber Naschen. :)

Freitag, 19. April 2013

So schmeckt der Frühling! Philadelphiatorte mit Rhabarber- und Erdbeergrütze

Diese Torte ist definitiv so gut, dass sie eine meiner neuen Lieblingstorten wird. Sie geht so wunderbar einfach und ist so unglaublich lecker und erfrischend. Das war meine Art den Frühling zu begrüßen und bei den warmen Temperaturen genau das Richtige. Man kann die Torte einfach so wegnaschen, Stück für Stück etwas Glück.
Man muss sie noch nicht einmal richtig backen, sie muss nur für 2-3 Stunden in den Kühlschrank und man kann die Torte auch unheimlich gut abwandeln. Frisches Obst auf die Torte, Nutella mit in die Creme, Oreo-Kekse klein hacken und in die Creme geben - eurer Phantasie sind mal wieder keine Grenzen gesetzt. Probiert es einfach aus.
Das Rezept habe ich direkt auf der Startseite des Philadelphia Tortenwettbewerbs gefunden. Gesehen und direkt verliebt. Die muss einfach schmecken, dachte ich mir, und ich hatte Recht. Aber es gab dort auch genug andere Torten, welche eingeschickt worden, wo ich dachte WOW - wie lecker das aussieht! Also ich werde mir dort bestimmt noch das ein oder andere Rezept stipitzen und vielleicht habt ihr ja auch noch ein Rezept rumliegen mit Frischkäse und wollt es einreichen? Es gibt auch etwas zu gewinnen! :)


Zutaten 
150 g Löffelbiskuits 
125 g Butter 
3 Pck. Frischkäse (je 175 g) 
300 g Joghurt 
3 EL Zitronensaft 
2 Pck. Gelatine Fix (oder 1 Pck. gemahlene Gelatine)
75 g Zucker
1 Becher Grütze (Rhabarber-Erdbeer-Grütze)
weiße Schokoladenraspeln als Deko

Zubereitung 
Die Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben und mit Hilfe eines Nudelholz grob zerbröseln. Die Butter schmelzen und zu dem Krümeln geben, alles gut vermischen. Eine Springform mit Backpapier belegen und die Krümelmasse darauf mit den Händen verteilen. 

 
Den Frischkäse zusammen mit dem Joghurt und dem Zitronensaft aufschlagen und die 2 Beutel Gelatine Fix zügig unterrühren. Zum Schluß noch den Zucker untermixen und mindestens 1 Minute lang schlagen. 
Die Masse auf die Krümelschicht gießen und glatt streichen. Die Springform nun für 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen, anschließend mit der roten Grütze begießen und etwas weiße Schokoladenraspeln auf den Kuchen streuen. 




Alternativ gehen wie gesagt auch frische Früchte oder Früchte mit Tortenguss oder die rote Grütze mit Tortenguss oder oder oder... Ganz wie ihr wollt! 

Ich freue mich schon auf die nächsten warmen Tage, denn die Torte war so schnell alle, dass ich sie ganz bald noch einmal machen und sie in der Sonne vernaschen werde. Hach ist Frühling schön!


Um die Transparenz auf meinem Blog und damit auch meine persönliche Authentizität zu waren, möchte ich euch sagen, dass dieser Beitrag in Kooperation mit Philadelphia entstanden ist. Das heißt allerdings nicht, dass dieser Beitrag nicht meiner Meinung entspricht. Er ist genauso ehrlich gemeint, wie jeder andere Beitrag auf meinem Blog auch.